Dies nannte Don Guanella die fromme Vereinigung des Übergangs des heiligen Josef. An seinem Gedenktag und in Verbindung mit seinen Worten empfangen wir einen vollkommenen Ablass.
SeEs scheint fast so, als hätte Don Guanella es eilig gehabt, sein Werk im römischen Viertel Trionfale zu beginnen, und dabei seinen baldigen Tod vorausgesehen, der kurz darauf eintrat. Als Papst Pius X. den Bedarf an einer Kirche in Rom, im Viertel Prati di Castello, äußerte, beeilte er sich, das Grundstück zu erwerben, kontaktierte den Architekten Aristide Leonori, veranlasste die Grundsteinlegung am 6. Juni 1909, weihte die Kirche am 19. März 1912 ein und ordnete am 24. Mai 1912 den Bau der Pfarrkirche an.
Die Sammlung der Heiligen Messen für das Wahlrecht im vergangenen November
SDer Zweck der Frommen Union des Transits des Heiligen Josef ist das Gebet, das auch wie ein „ungreifbares“ Ziel erscheinen mag, aber es ist die Aufgabe, die uns von den Gründerheiligen Luigi Guanella und Pius ist das, was wir tun müssen und wollen. Unser Ziel ist das Gebet für die Sterbenden, jeden Tag und jede Nacht, und unweigerlich wird es zum Wahlrecht für die Verstorbenen.
OJeden Tag erhalten wir in den Büros der Frommen Union des Transits des Heiligen Josef Anfragen, der Verstorbenen zu gedenken, insbesondere durch die Feier der Heiligen Wahlmesse. Es gibt diejenigen, die uns Opfergaben zur Feier der Heiligen Messe für einen einzelnen Verstorbenen, für die einer ganzen Familie oder sogar für alle heiligen Seelen im Fegefeuer schicken. So entdecken wir, wie sehr auch heute noch ein großer Teil des christlichen Volkes in seiner Frömmigkeit an dem festhält, was die Kirche schreibt Katechismus: „Seit jeher ehrt die Kirche das Andenken der Verstorbenen und bietet ihnen Weihen an, insbesondere das eucharistische Opfer, damit sie gereinigt zur seligen Vision Gottes gelangen können.“ Die Kirche empfiehlt auch Almosen und Ablässe und Bußwerke zugunsten des Verstorbenen“ (Katechismus der Katholischen Kirche, 1032).